Ulrike Zengerle

1980 in Kempten im Allgäu geboren
2001 – 2006 Studium Lehramt für Realschulen mit der Fächerkombination Mathematik / kath. Religionslehre
2006 – 2008 Referendariat in München (1. Jahr) und Friedberg (2. Jahr)
2008 – 2012 Aufenthalt und Mitarbeit in einer kath. Pfarrei in Beresniki / Russland
2012 – 2013 Lehrerin in Landsberg
seit 2013 Referentin im Bischöflichen Jugendamt Augsburg für die Fachbereiche Basical und Jugendgerechte Katechese
2015 – 2019 nebenberufliches Theologiestudium an der Uni Augsburg, Abschluss: Lizentiat
ab 1.9.2020 Ausbildung zur Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist und Zwölf Apostel, Augsburg-Hochzoll

in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel bin ich Ansprechpartner für

  • Vorbereitung auf die  Firmung
  • Jugend-Pastoral

Dienstzimmer im Pfarrbüro Zwölf Apostel
Telefon: 08212625925
eMail: ulrike.zengerle@bistum-augsburg.de

 

Marie-Kathrin Zylka

1986 geboren in Ravensburg

2005-2006 Sozialer Auslandsaufenthalt in Brasilien

2006-2014 Studium der Katholischen Theologie, Sozialen Arbeit und Philosophie in Benediktbeuern und München

2013-2014 Vertretungslehrerin im Fach Religion an einer Münchner Mittelschule

2014- 2016 Sozialpädagogin in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge

2015 – 2019 Theologische Fachreferentin im Erzbischöflichen Ordinariat München, Fachbereich Dialog der Religionen

Seit 2020 Pastorale Mitarbeiterin in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel in Augsburg- Hochzoll

Verheiratet, 1 Kind

Marie-Kathrin Zylka ist unter der Nummer 082126286820
samstags von 15.00 bis 16.00 Uhr
für ein Seelsorge-Gespräch telefonisch erreichbar.

Martin Liebau

1970 in der Oberpfalz geboren und aufgewachsen
1992 – 1996 Studium der Religionspädagogik an der Universität Eichstätt, Abteilung München
1996 – 1999 Zuerst Gemeindeassistent ab 1998 Gemeindereferent in der Pfarrei Zu den Heiligen Engeln, Geltendorf Mitarbeiter in der Dekanatsjugendseelsorge des Dekanates Dießen.

Ab 1999 auch Gemeindereferent in der PG Weil.

1999 – 2001 Gemeindereferent in der Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit, Augsburg-Kriegshaber
seit 2001 Gemeindereferent in der PG Obergriesbach bis 2010 Mitarbeiter in der Dekanatsjugendseelsorge des Dekanates Aichach
2003 – 2005 Weiterbildung zum Systemischen Berater (SG)
2012 – 2014 Referent für Gemeindeentwicklung für das Dekanat Aichach-Friedberg
seit 2016 Gemeindereferent in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel, Augsburg-Hochzoll und Friedberg-West

in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel bin ich Ansprechpartner für

  • Vorbereitung auf die Erstkommunion
  • Glaubensgespräch mit der Bibel
  • Glaubens-Update
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Jugend

Martin Liebau ist unter der Nummer 08212625924
für ein Seelsorge-Gespräch telefonisch erreichbar.

Diakon Erich Wagner

1967 geboren und aufgewachsen in Augsburg
ab der Heiligen Kommunion Ministrant, Jugendarbeit / Mitarbeit in der Firmvorbereitung und Pfarrgemeinderat in St Franziskus, Firnhaberau bis zu meinem Umzug nach St. Ulrich und Afra in der Innenstadt im Jahr 2016;
1982 – 1988 Lehre in einem bekannten Augsburger Unternehmen, Bundeswehr
1989 – 1996 Montage- und technische Schulungstätigkeit im In- und Ausland. Weiterführende Abendschule und Meisterprüfung;
1997 – 2000 Serviceleitung und Vertriebsunterstützung für Südostasien, Australien und Neuseeland mit Sitz in Malaysia, Kuala Lumpur, Beginn meines Betriebswirtschaftsstudiums mit Abschluss im Jahr 2000
seit 2000 Vertriebszuständigkeit für die USA, Kanada und Indien
2009 – 2011 Würzburger Fernkurs: „Theologie im Fernkurs“
2012 – 2016 Vierjährige Ausbildung zum DIAKON mit anschließender Weihe am 8. Oktober 2016
seit 2016 Diakon mit Zivilberuf in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel, Augsburg. Hochzoll und Friedberg-West

in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel bin ich Ansprechpartner für
• Diakonie und Caritas
• Besuchsdienste
• Krankenkommunion
• Trauerbegleitung

Diakon Erich Wagner  ist unter der Nummer 082126286820
montags von 15.00 bis 16.00 Uhr
für ein Seelsorge-Gespräch telefonisch erreichbar.

 

Pfarrer Manfred Bauer

1972 in Landsberg geboren
1991-1996 Zivildienst und Ausbildung zum Krankenpfleger
1996-2001 Studium der Katholischen Theologie in Augsburg und Freiburg
2003 Priesterweihe in Augsburg
2003-2005 Kaplan in St. Lorenz Kempten
2005-2008 Kaplan der Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn
2008-2016 Pfarrer von St. Martin Dasing und Leiter der Pfarreiengemeinschaft Dasing
2012-2016 Prodekan für das Dekanat Aichach-Friedberg
seit 2016 Pfarrer von Heilig Geist Augsburg-Hochzoll und Leiter der Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist/Zwölf Apostel
seit 2018 Prodekan für das Dekanat Augsburg I

Pfarrer Manfred Bauer ist unter der Nummer 0821 26286820
donnerstags von 15.00 bis 16.00 Uhr
für ein Seelsorge-Gespräch telefonisch erreichbar.

Pfingsten

HALLELUJA –  Jesus lebt!

Wir feiern  sieben Wochen lang Ostern. Am Ende der österlichen Zeit steht das Fest Pfingsten – Zeit darüber nachzudenken, was dieses Fest für (zukünftig) gefirmte Christen bedeutet:

Mutig Christ sein

Nach den dramatischen Ereignissen, die mit dem Tod Jesu verbunden waren, war es für die Jünger tröstlich, dass ihnen Jesus auf verschiedene Weise erscheinen ist. Nicht alle haben sofort begriffen, was nun eigentlich geschehen ist, aber sie waren glücklich, dass Jesus – wenn auch anders – aber zumindest bei ihnen war. Doch die Jünger fanden noch nicht den Mut, anderen davon zu erzählen – zu ungewohnt und verstörend war dieses neue Dasein Jesu für sie. Als sich Jesus 40 Tage nach seiner Auferstehung „endgültig“ verabschiedete (wir feiern das an Christi Himmelfahrt), überkam die Jünger große Furcht. Sie fühlten sich allein gelassen, trauten sich nicht mehr unter die Leute und verkrochen sich in ihren Häusern – von Mut keine Spur! Wäre das so geblieben, dann wüssten wir vermutlich heute nichts mehr von Jesus und was er für die Menschen getan hat. Die göttliche Botschaft wäre mit dem letzten der Apostel und Jünger Jesu zu Grabe getragen worden. 

Doch der christliche Glaube ist kein toter Glaube, kein Glaube aus dem Grab heraus, kein Glaube an einen Toten. Unser Glaube wird angefacht von Jesus, dem Christus, der auferstanden ist vom Tod, – der den Tod überwunden hat, – Jesus, der in seiner Kirche lebt. – Deshalb kam es ganz anders: der Geist Gottes gab den Weggefährten Jesu Mut, öffentlich vom Tod und der Auferstehung Jesu zu erzählen. Die Botschaft vom Reich Gottes unter den Menschen, – die frohe Botschaft, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, – die Freude ein Geist-erfülltes Leben leben zu können, war stärker als die Angst. 

Ein Christ, der erfahren hat, was es heißt erlöst zu sein, der muss davon erzählen. Ein vom Geist erfüllter Christ, sitzt nicht in seiner gemütlichen Stube mit der Wärmflasche auf dem Bauch und kuschelt sich auf dem Sofa ein. Ganz im Gegenteil! Wenn wir darauf schauen, was Jesus sagt, dann lesen wir in der Bibel nicht „ich bin gekommen um Wärmflaschen zu verteilen“. – Jesus sagt ganz etwas Anderes: „Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen.“ (Lk 12,49) – Die Rede ist vom Feuer des Glaubens! Feuer ist nicht in sich erstarrt, sondern es bewegt sich. Feuer ist nicht lauwarm, sondern heiß. Feuer macht hell. Wenn wir an ein Lagerfeuer denken, dann sammelt Feuer Menschen um sich herum – eine Gemeinschaft entsteht, die den Blick zur Mitte richtet. Diese Mitte ist nicht langweilig und träge, sondern da ist Bewegung, Licht und Wärme.

Unser Glaube soll nicht sein wie eine Wärmflasche – träge, lauwarm, unbeweglich und kurzzeitig. Die Mitte unseres Glaubens ist Jesus, der Lebendige. Wenn das Feuer des Glaubens in einem Menschen brennt, dann lässt er sich bewegen, dann ist er Feuer und Flamme für die Sache Gottes, dann ist er heiß darauf ein geistliches Lagerfeuer anzuzünden, um das sich Menschen versammeln, die von der Faszination des Glaubens erzählen.

Als zukünftig gefirmter Christ gehörst auch Du zu denen, die sich vom Geist Gottes antreiben lassen – Du sollst Feuer und Flamme sein für die frohe Botschaft Gottes. Lass Dein Glaubens-Feuer brennen! Das Pfingstfest ist sozusagen das Geburtstagsfest der Kirche: vom Geist erfüllte Christen zeigen Mut und bekennen sich zu Jesus, dem Sohn Gottes. Das ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine Einstellung, die das ganze Leben betrifft. 

Der Geist Gottes gibt den Menschen Mut.

Wer mutig Christ ist, baut am Reich Gottes.

Sei Feuer und Flamme für die frohe Botschaft Gottes.